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Elektrozahnbürsten

Die Elektrozahnbürsten kann man in zwei Kategorien unterteilen, und zwar in die oszillierenden d.h. schwingenden elektrischen Zahnbürsten und in die Ultraschallzahnbürsten. Erstere haben zumeist Wechselbürsten mit einem kleinen Bürstenkopf, der die Reinigung an schwer zu erreichenden Stellen ermöglicht . Bei nicht korrekter Handhabung ist mit leichten Zahnfleischverletzungen und Zahnfleischrückgang zu rechnen.
Die Ultraschallbürsten reinigen mit Schwingungen, die ca. 30000 mal pro Minute ausführt werden können, d.h. ungefähr 10 mal schneller als eine normale elektrische Zahnbürste.
Eine falsche Anwendung der Bürste ist ausgeschlossen, da bei zu starkem Druck die Schwingungen unterbrochen werden. Durch Ultraschallreinigung wird eine gründliche Reinigung der Zähne und der Zahnfleischtaschen erzielt. Plaque und Verfärbungen, sowie Zahnfleischentzündungen durch Bakterien nehmen ab.
Kinder lassen sich besser zum Putzen zu motivieren und auch ältere Leute, die oft in der Feinmotorik Probleme haben, bevorzugen diese gegenüber der Handzahnbürste.
Durch das bunte Aufsteckbürstensystem, kann für die ganze Familie ein Grundmodell genutzt werden, so wie auch bei Geräten zur Mundspülung. Zur der vollständigen Mundhygiene gehören auch die richtige Zahnpasta und Zahnseide.
Batteriebetriebene und Akku Zahnbürsten gibt es von Braun, z.B. die oral b, von Philips oder auch preiswert von dontodent. Im Warentest erfährt man mehr über Elektrozahnbürsten im Vergleich.
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